Dual-Use- und Rüstungsgüter: jede Etappe absichern, von der Einstufung bis zur Lizenzverwaltung.
Die Exportkontrolle regelt den Verkehr von Gütern, Technologien und Software mit möglicher militärischer oder Proliferationsverwendung: EU-Dual-Use-Verordnung 2021/821, französisches Rüstungsrecht, Sanktionsregime und die US-Regeln ITAR/EAR mit ihrer extraterritorialen Reichweite.
Eine falsche Einstufung, eine fehlende Genehmigung oder ein unkontrollierter immaterieller Transfer kann eine Lieferung stoppen, Führungskräfte strafrechtlich gefährden und Geschäftsbeziehungen beschädigen. Ein gut aufgebautes System hingegen erleichtert Abläufe und schafft Vertrauen.
Ich begleite Exporteure — KMU wie Großkonzerne — mit einem praxisnahen, aus der Industrie stammenden Ansatz: das Produkt und die Wertschöpfungskette verstehen und die regulatorische Vorgabe in konkrete Entscheidungen übersetzen.
Die Regeln, die Ausfuhr, Transfer oder Vermittlung sensibler Güter, Technologien und Software genehmigungspflichtig machen.
Wahrscheinlich, wenn Sie technische Produkte, Komponenten, Software, Kryptografie exportieren oder mit Luft-/Raumfahrt, Verteidigung oder US-Partnern arbeiten.
Lieferstopps, Entzug von Genehmigungen, verwaltungs- und strafrechtliche Sanktionen, Reputationsschäden.
30 Minuten zu Ihrem Projekt. Eine klare Analyse ist besser als eine blockierte Lieferung.
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